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Die PV Anlage – das solltest du über Photovoltaik wissen

Mit einer eigenen PV Anlage Stromkosten sparen und die Umwelt schützen

Ökostrom selber produzieren und dabei etwas dazu verdienen? Eine eigene Solaranlage macht es möglich! Diese wandelt auf dem Dach, dem Balkon, im Garten oder an der Fassade Sonnenlicht in Solarstrom um, der sich direkt im Haushalt verbrauchen lässt. Wer den Überschuss an den Netzbetreiber verkauft, erhält dafür sogar Fördergelder. Außerdem senkt die Eigenproduktion von Energie natürlich die Stromkosten. Das weiß selbst zu schätzen, wer die Energiewende verschlafen hat und keine Ahnung hat, wer Greta Thunberg ist. Wir erklären zwar nicht, was es mit der Umweltaktivistin auf sich hat, dafür aber alles rund ums Thema PV-Anlagen. Was genau Photovoltaikanlagen sind, wer sie installieren darf, worauf es bei der Installation zu achten gilt, wie viel Leistung sie erzeugen und überhaupt alles Wissenswerte!

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Was ist eine PV Anlage?

PV steht für Photovoltaik, was wiederum die Umwandlung von Sonnenlicht in Energie bedeutet. Mit anderen Worten, eine Solaranlage. Diese werden nicht nur industriell von Stromerzeugern betrieben, sondern es gibt sie auch für den privaten Gebrauch.

Größere Modelle sammeln die Sonnenenergie mit Kollektoren auf dem Dach, kleinere lassen sich auf dem Balkon, im Garten oder auf der Terrasse installieren. Damit lässt sich ganz einfach selbst Strom für den Haushalt produzieren. Der Überschuss geht ins öffentliche Stromnetz und leistet so einen Beitrag zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele.

Vor rund zehn Jahren erlebten PV Anlagen einen Boom, die Solarmodule sprießten regelrecht auf deutschen Dächern. Grund dafür war die hohe staatliche Förderung für Betreiber. Die Förderungen sind inzwischen gesunken, was den Fokus auf andere Vorteile gerückt hat. Beispielsweise lohnt sich heute der Eigenverbrauch der Energie weitaus mehr und nur der Überschuss geht ins öffentliche Netz, um ihn dem Netzbetreiber zu verkaufen.

Vorteile einer eigenen PV Anlage

Durch die reduzierte Einspeisevergütung ging der Bau von privaten Solaranlagen in den letzten Jahren stark zurück. Ein Blick aufs Ganze zeigt jedoch schnell, dass die PV Anlage auf dem eigenen Dach viel mehr Vorteile bringt, als nur staatliche Zuschüsse.

 

  • Sie produziert zwar zu wenig Energie, um völlig autark vom Netzbetreiber zu leben, aber immerhin genug, um die Stromkosten bis um die Hälfte zu senken.
  • Die Eigenproduktion deckt bis zu sechzig Prozent des jährlichen Energiebedarfs, was Betreiber unabhängiger vom Stromversorger Bei einem kurzzeitigen Stromausfall lässt sich beispielsweise der Kühlschrank weiterhin betreiben.
  • Der Umweltschutz wird zunehmend wichtiger. Die Energiewende arbeitet darauf hin, zunächst aus der Atomenergie auszusteigen, sowie nach und nach ganz auf erneuerbare Energiequellen zu wechseln. Die eigene PV Anlage hilft, dass Deutschland diese Ziele erreichen kann.
  • Bund, Länder und Energieversorger fördern Privatbetreiber zwar mit weniger Geld als noch vor zehn Jahren, dennoch lassen sich nach wie vor Gewinne erzielen. Wie viel jemand erhält für die Einspeisung der überschüssigen Energie ins öffentliche Netz, hängt vom Jahr ab, in welchem der Vertrag abgeschlossen wurde. Also besser heute als morgen Solarmodule installieren!

Arten von PV Anlagen

Module für Hausdächer oder Fassaden gehören zu den größten Photovoltaikanlagen für den Privatgebrauch. Moderne Varianten, sogenannte Indach-PV Anlagen passen sich optisch sogar den Dachziegeln an, was ästhetisch ansprechender ist. Diese Art von Solarmodulen eignen sich wegen der höheren Kosten eher für Neubauten. Sie sind an einer Unterverteilung fest verdrahtet, ein Wechselrichter wandelt den Strom in gebrauchsfähigen Wechselstrom um.

 

 Nicht jeder wohnt in einem Einfamilienhaus und hat ein Dach zur Verfügung. Das notwendige Budget kann ein weiteres Hinderniss darstellen. Deshalb gibt es sogenannte Balkon-Solarmodule, auch Plug’n’Play, Guerilla PV Anlage oder Mini-Solaranlage genannt. Diese sind mit maximal zwei auf zwei Meter um einiges kleiner, wiegen höchstens zehn Kilo und sind günstiger. Sie lassen sich mit einem Stecker ans Hausnetz anschließen und der Wechselrichter wird direkt hinter das Modul geschaltet. Die Leistungsmessung erfolgt entweder über eine Einrichtung, die sich mit dem Laptop verbinden lässt, oder über einen separat erhältlichen Digitalzähler.

Wie viel Leistung erzeugt eine Photovoltaikanlage?

Wie viel Energie diese Mini-Kraftwerke erzeugen, hängt stark von der Klimabedingung ab. An einem sonnigen Sommertag erzeugen sie weitaus, als an einem vernebelten Wintertag. Verschmutzung durch Umwelteinflüsse beeinträchtigt den Stromertrag ebenfalls und nachts liefern sie natürlich gar keine Energie. Mit anderen Worten, PV Anlagen generieren unterschiedlich viel Energie und nicht immer dann, wenn wir sie brauchen.

Die Leistung von Solarmodulen wird in Kilowatt-Peak, kurz kWp, gemessen. Diese Maßeinheit wird ausschließlich im Zusammenhang mit Photovoltaik verwendet. Ein Kilowatt-Peak entspricht etwa tausend Watt Nennleistung. Dafür sind vier bis sechs PV-Module mit insgesamt acht bis zehn Quadratmeter Fläche notwendig. Diese wiederum erzeugen jährlich zwischen 950 und 1260 Kilowatt-Stunden (kWh) Strom, was genug für ein Ein-Personen-Haushalt ist.

Einfamilienhäuser sind in der Regel mit PV                                         Anlagen von vier bis zehn kWp ausgestattet, die jährlich bis zu 10‘000 kWh Energie erzeugen. Sogenannte steckfertige Anlagen für den Balkon generieren pro Jahr rund 500 kWh.

Wer darf PV Anlagen installieren?

Grundsätzlich jeder, vorausgesetzt, es steht eine geeignete Fläche zur Verfügung. Wichtig ist, dass ein registrierter Elektriker die Installation übernimmt! Wer im Mietverhältnis wohnt, besitzt meist keine eigene Dachfläche. Eine Plug’n’Play Solaranlage auf dem Balkon ist aber erlaubt und die Genehmigung des Vermieters nur dann erforderlich, wenn sie in die Fassade geschraubt wird.

Um eine PV Anlage auf dem Dach zu installieren, müssen gewisse gesetzliche Vorgaben eingehalten werden:

 

  • Die Solaranlage beim Netzbetreiber anmelden und ihm jährlich bestimmte Daten melden. Dieser ist zugleich zuständig für den Anschluss ans Stromnetz. Viele bieten dafür einen sogenannten Einspeisevertrag Diesen unbedingt sorgfältig durchlesen, vor allem bezüglich der Haftungsbeschränkungen.
  • Außerdem müssen private Betreiber die Anlage sowie den Batteriespeicher, falls sie einen haben, im Marktstammdatenregister anmelden. Es gilt, die Inbetriebnahme, Stilllegung, technische Änderungen und Betreiberwechsel zu melden.
  • Unnötig hingegen ist allerdings die Gewerbeanmeldung, auch wenn Finanzämter gelegentlich das Gegenteil behaupten.
  • Wer den selbst erzeugten Solarstrom ins öffentliche Netz einspeist, wird, verkauft diesen an den Energielieferanten und wird so zum Unternehmer. Das bedeutet, dass auf die Einspeisevergütung sowie den Eigenverbrauch mit 19 % Umsatzsteuer Die beim Kauf der PV Anlage gezahlte Steuer gibt es dafür zurück. Da der gemachte Umsatz jedoch sehr klein ist, besteht die Möglichkeit, sich stattdessen als Kleinunternehmer anzumelden. Dann fällt die Umsatzsteuer weg, genauso wie die Vorsteuererstattung.

Worauf muss ich bei der Installation achten?

Solaranlage Reinigen - PV Anlage

Der richtige Standort der PV Anlage ist fundamental. Es liegt auf der Hand, dass sie so viel Sonnenbestrahlung wie möglich benötigt. Genauso wichtig ist die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften.

 

  • Die Solarmodule sollten nach Süden
  • Um einen Überschuss an Energie zu vermeiden, wählen viele Betreiber stattdessen die Ost- oder Westseite.
  • So schattenfrei wie möglich.
  • Bei einer Installation auf dem Dach ist es wichtig, dass dieses stabil und frei von Asbest
  • Der Neigungswinkel der Solarmodule beträgt im Idealfall 30 Grad. Bei einer Neigung unter 25 oder über 60 Grad erzeugen sie bis zu zehn Prozent weniger Strom!
  • Mini-Solaranlagen müssen über einen Netz- und Anlagenschutz, kurz NA-Schutz, verfügen. Dieser trennt die Anlagen bei gefährlichen Fehlfunktionen vom Strom.
  • Die maximale Stromstärke ist in Ampere
  • Die Anlage verfügt über das DGS-Siegel, das sicherstellt, dass der Sicherheitsstandard 0001 erfüllt ist. Bei DGS handelt es sich um die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, welche diese Standards festlegt.
  • Es ist erforderlich, einen Zähler mit Rücklaufsperre oder, noch besser, einen Zweirichtungszähler zu besorgen. Denn bei der Einspeisung der Energie ins öffentliche Netz dreht sich ein normaler Zähler rückwärts, was gesetzliche Folgen haben kann.
  • Wer die Sonnenenergie auch nachts oder während sonnenarmen Tagen nutzen will, installiert außerdem einen Stromspeicher.

 

Reinigung der Photovoltaikanlage

Mit der Zeit verschmutzen Umwelteinflüsse wie Pollen, Staub oder Rußemissionen die Solarmodule, was den Stromertrag beeinträchtigt. Regen und Schnee hingegen reinigen die Flächen ein Stück weit. Eine Reinigung ist erst dann sinnvoll, wenn die Kosten dafür niedriger sind, als die Ertragseinbußen. In der Regel ist es alle vier bis fünf Jahre notwendig, in landwirtschaftlichen oder stark industriellen Regionen allerdings jährlich.

Die Preise für eine Photovoltaik-Reinigung liegen bei 1 bis 3 Euro pro Quadratmeter. Eine PV Anlage von 30 kWp mit rund 255 Quadratmetern Fläche kostet also, je nach Anbieter und Region, zwischen 255 und 765 Euro. Unbedingt die Preise der Fachbetriebe vergleichen!

Plug’n’Play-Module oder gut erreichbare, nur leicht verschmutzte Anlagen lassen sich problemlos selbst reinigen. Dazu ist lediglich eine weiche Glasbürste oder ein Schwamm notwendig, eventuell mit Teleskopstange. Auf besonders sanfte Putzmittel zurückgreifen oder besser ganz darauf verzichten und ausschließlich sauberes Wasser verwenden. Auf keinen Fall Druckluftreiniger verwenden.

Wartung der PV Anlage

Photovoltaikanlagen haben eine Lebensdauer von über 25 Jahren, vorausgesetzt es findet eine regelmäßige Wartung statt. Die Solarmodule sollten etwa alle ein bis zwei Jahre überprüft und gewartet werden. Dazu gehören die Sichtkontrolle der einzelnen Teile, die Reparatur von kleinen Schäden wie gelöste Schrauben, sowie die Überprüfung der Wechselrichter und der Verkabelung.

Viele Unternehmen bieten Wartungsverträge an, die den Vorteil haben, dass der Installateur sich von selbst meldet. Versicherungen schreiben einen solchen Vertrag sogar vor. Die Kosten für den Wartungsvertrag liegen bei 150 bis 200 Euro pro Jahr.

 

Wie viel kostet eine PV Anlage?

Die genauen Kosten hängen von der Größe ab. Wichtig zu beachten hierbei ist, dass kleine Anlagen mit weniger Leistung teurer sind, als größere. Denn Photovoltaikanlagen mit lediglich drei bis vier kWp kosten rund 1700 Euro pro kWp, wohingegen solche mit acht bis zehn kWp auf nur 1400 Euro pro kWp kommen.

Für Einfamilienhäuser lohnen sich drei bis maximal zehn kWp Leistung, was preislich zwischen 5000 und 13‘300 Euro liegt, zuzüglich der Mehrwertsteuer. Installation und Inbetriebnahme sind im Preis inbegriffen. Kleinere Solarmodule für Balkon oder Garten gibt es ab etwa 500 Euro, Modelle fürs Camping sind noch günstiger. Zu kaufen gibt es sie im Fachhandel, bei Online-Händlern oder auf Portalen wie Amazon.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass Photovoltaikanlagen eine Investition darstellen, die sich langfristig rentiert. Solarzellen auf dem Dach erzielen nach etwa zwanzig bis dreißig Jahren Gewinne. Stiftung Warentest und andere Internetseiten führen Renditerechner, um die Erträge der Anlage zu kalkulieren.

 

Eine PV Anlage mieten

Alternativ zum Kauf besteht die Möglichkeit, Solaranlagen für das Hausdach zu mieten. So lassen sich Anschaffungskosten sparen und Wartung sowie Reinigung übernimmt ebenfalls der Vermieter. Natürlich darf man den Strom trotzdem selbst verbrauchen und Überschüsse ins öffentliche Netz einspeisen. Der Mietpreis liegt derzeit bei 50 bis 120 Euro pro Monat. Der effektive Preis hängt in erster Linie von der Leistung ab.

Die Mietverträge belaufen sich in der Regel auf 15 bis 20 Jahre. Was unter dem Strich teurer zu stehen kommt, als Solarzellen zu kaufen. Jedoch mit dem Vorteil, dass nicht alles auf einmal bezahlt werden muss. Gewinne lassen sich auch mit gemieteten PV Anlagen durchaus erzielen, genauso wie Verluste. Um letzteres zu vermeiden, unbedingt die Vertragsbedingungen gründlich durchlesen.

Die meisten Netzbetreiber sowie örtlichen Stadtwerke vermieten Anlagen. Darunter befinden sich folgende Anbieter:

 

  • DZ-4 GmbH
  • MEP Werke GmbH
  • ON Energie Deutschland GmbH
  • Trianel

 

Fazit

Obwohl es nicht möglich ist, mit einer PV Anlage auf dem Dach völlig autark zu leben, sind sie eine hervorragende Möglichkeit, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Darüber hinaus lassen sich Stromkosten sparen und mit der Einspeisevergütung sogar noch ein bisschen dazuverdienen. Wer nicht in einem Einfamilienhaus wohnt, kann sich stattdessen eine kleinere Plug’n’Play-Anlage kaufen, die problemlos auf den Balkon oder in den Garten passt. Voraussetzung ist, dass der Standort möglichst viel Sonneneinstrahlung erhält. Idealerweise sind die Solarmodule gegen Süden gerichtet, ohne dabei im Schatten von Bäumen oder Gebäuden zu stehen.

Module für die Dach-Installation sind mit höheren mit Kosten verbunden. Alternativ lassen sie sich bei den Stadtwerken oder Netzbetreibern mieten. Dies bringt zudem den Vorteil, dass der Vermieter sich um die Instandhaltung und Reinigung sorgt. Der Eigenverbrauch der erzeugten Energie lässt sich zusätzlich erhöhen, indem der Strom – wo dies möglich ist – dann benutzt wird, wenn die Sonne scheint. Ein Batteriespeicher sorgt außerdem dafür, dass der Strom zu allen Tageszeiten verbraucht werden kann.

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